Heinrichs

Evangelische Kirche
im Henneberger Land

Aktualisiert 11.03.2014
   
               Bereits 1452 wurde der Grundstein für die Kirche
"St. Ulrich" in Heinrichs gelegt. Geweiht wurde die spätgotische Wallfahrtskirche im Jahre 1503. Zwei Jahrhunderte später wurden barocke Umbauten, Aufstockung des Turmes und der Einbau der Emporen abgeschlossen.

Bemerkenswert sind das Heinrichser Kruzifix, das aus der Zeit von etwa 1340 stammt, die Wandmalereien im Chorraum aus den Jahren um etwa 1500 und das Sakramentshaus von 1521 mit der Reliquie "Schwarze Hand"

 
Gleich neben der Kirche steht das Pfarrhaus. Als giebelständiger Fachwerkbau von 1627 überstand es die Brandschatzung von 1634. Die Denkmaltafel am Haus weist auch auf das Schmuckfachwerk mit "Wildem Mann" und Andreaskreuzen am Giebel, sowie auf den schmuckvollen Geschossüberstand und Versatz im Brüstungsbereich hin.